Über die Investition in Immobilien hört und liest man vieles. Das meiste davon sind Halbwahrheiten oder Schönfärbungen, je nach Motivation der Redaktion, das muss nicht sein. Wir nehmen einmal zusammen das Thema genau unter die Lupe und überlassen Ihnen die Beantwortung dieser Frage selbst.

Vorneweg können wir Ihnen raten, falls Sie nichts über Immobilien wissen und sich dieses Wissen auch nicht aufbauen wollen, brauchen Sie gute und zuverlässige Partner. Falls dies alles nichts für Sie ist, dann sind Immobilien ganz sicher das falsche Investment-Mittel für Sie. Lassen Sie so die Finger davon.

Grundsätzlich sind Immobilien «Sachanlagen», sie sind also immer greifbar und haben eine sehr lange Lebensdauer. Es ist also nicht eine Investition in Vertrauen und fiktive Werte, wie dies bei Wertschriften, Aktien, usw. der Fall ist. Immobilien sind eine langfristige Investition und lassen sich vielfältig einsetzen. Nebenbei ist das Geschäft mit Immobilien grundsätzlich auch einfach begreifbar und nicht kompliziert.

In der Schweiz haben wir eine gut geregelte und recht stabile Immobilien-Branche. Die Bevölkerung wächst, die Leerstandsquote ist gleichbleibend stabil sowie auch die Arbeitslosenquote. Das sind schon mal ein paar nette Argumente, die für eine Investition in Immobilien sprechen. Jedoch nur, wenn Sie es auch richtig machen und umsetzen. Sogenannte Rendite-Objekte, also Immobilien zum Zweck der Vermietung, müssen strategisch richtig gewählt und verhandelt werden. Nur der richtige Standort, Zustand und eine vernünftige Prognose bringt Ihnen gute Mieter. Mit dem richtigen Konzept bzw. der richtigen Strategie können Sie also gewinnen.

Jetzt geht es noch um die Risiken, die es bei jeder Investition gibt. Ein grosses Risiko, nämlich die Währungsschwankungen (Inflation/Deflation) haben Sie bei Immobilien nicht. Denn die Mietzinse gehen normalerweise mit den Schwankungen mit und passen sich entsprechend an. Die übrigen Risiken und Gefahren können mit einer geeigneten Versicherung abgedeckt werden. Wie in Deutschland, gibt es auch in der Schweiz durchschnittlich einen Mietausfall von ca. 3% durch Leerstand oder Zahlungsprobleme der Mieterschaft. Wenn Sie diese Information haben, können Sie den benötigten Betrag also bereits langfristig rückstellen und bei Bedarf abschreiben. Alle diese Aspekte sind also Bestandteil einer vernünftigen Planung und von einem guten Immobilien-Investitions-Konzept.

Alle Reichen weltweit haben einen beträchtlichen Teil ihres Vermögens in Immobilien angelegt. Ebenso machen es alle grossen Firmen, Stiftungen und Vereine. Es spricht also nichts dagegen sinnvoll in Immobilien zu investieren.

Realistisch sind Eigenkapitalrenditen von ca. 5% – 7% pro Jahr, wenn Sie alles selbst machen wollen. Gute Berater haben Konzepte zur Verfügung die sogar 10% – 15% aus Ihrem Geld abwerfen. Wir arbeiten seit längerem mit solchen Beratern erfolgreich zusammen und sind begeistert über die Möglichkeiten, welche in Immobilien stecken.

Um unsere Empfehlung noch einmal zusammenzufassen. Entweder Sie bauen sich umfangreiches Wissen auf oder Arbeiten mit vernünftigen Beratern zusammen. Sollte beides für Sie nicht interessant sein, lassen Sie besser die Finger von Immobilien und machen Sie keine teuren Fehler.

Sowohl unsere Mitarbeitenden wie auch unsere Firma investieren seit längerem in Immobilien und haben dies insgesamt nicht bereut. Wir haben intern einen Immobilien-Club gegründet und tauschen regelmässig Wissen und Erfahrungen untereinander aus. Dies macht uns nicht nur Spass, sondern deckt unsere Altersvorsorge und generiert ein Passiveinkommen, was zusätzlich für Sicherheit und Entspannung sorgt.

Wir teilen unser Wissen regelmässig auch mit unseren Partnern oder vermitteln entsprechende Berater, um eine geniale Strategie auszuarbeiten.